Zwei Heimaten – Gespräche über Kultur und Identität
Über das Buch
»Zwei Heimaten« rückt die Stimmen von Frauen mit Migrationsbiografie in den Fokus. In Interviews erzählen sie von ihrem Leben, ihren Erfahrungen, Wünschen und Zielen. Ihre Geschichten zeigen, wie Identität und Zugehörigkeit in einer sich wandelnden Gesellschaft entstehen. Die Welt verändert sich stetig. Die Begegnung unterschiedlicher Kulturen bringt neue Perspektiven mit sich, die eine Bereicherung für unser gesellschaftliches Zusammenleben sein können.
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Die Gestaltung des Buches
Zentrales Element des Layouts ist eine Linie, die (un)sichtbar mittig über jede Seite verläuft. Sie steht für Trennung und Verbindung zugleich und verweist auf das Spannungsfeld der „Zwei Heimaten“. Der Fließtext orientiert sich locker an dieser Linie, wechselt die Seitenmitte und durchbricht so gewohnte Lesemuster. Ziel ist es, formale Konventionen aufzubrechen und neue Perspektiven zu ermöglichen. Die Typografie kombiniert eine serifenlose Schrift für Fließtext mit einer Serifenschrift für Titel und Zitate. Diese Gegenüberstellung unterstützt Lesbarkeit und unterstreicht die thematische Verbindung von Herkunft und Gegenwart.